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01.07.2015 11:26

„AWo-Villa“ öffnet wohl zum 1. August ihre Pforten

Neubau für die vierte Kindergartengruppe nimmt Formen an


Der Neubau für die vierte Kindergartengruppe auf der Pfingstweide in Bad Laasphe ist von außen fast fertig. Jetzt geht es an den Innenausbau. Foto: Holger Weber

Der Neubau für die vierte Kindergartengruppe auf der Pfingstweide in Bad Laasphe ist von außen fast fertig. Jetzt geht es an den Innenausbau. Foto: Holger Weber

Wer zurzeit in Bad Laasphe über die Pfingstweide fährt, der wundert sich ob der schönen Stadtvilla, die dort neu gebaut wird. Die Gerüstbauer haben soeben alles abgebaut, jetzt erkennt man auch die moderne Architektur mit den klaren, quadratischen Formen. Dass hier ein Neubau für eine vierte Kindergartengruppe der angrenzenden AWo-Tagesstätte entsteht, wissen nur die aufmerksamen Leser der Siegener Zeitung.

Dennoch sei an dieser Stelle nochmal gesagt: Jetzt geht es an den Innenausbau, am 1. August soll die Pfingstweide II ihre Pforten öffnen. Durchaus erstaunt, aber genauso erfreut, schaute jetzt der Bad Laaspher Ausschuss für Freizeit, Jugend, Soziales und Sport im Kindergarten „Auf der Pfingstweide“ vorbei – zum einen, um sich ein Bild von der umgebauten Einrichtung zu machen, zum anderen, um die Ausschusssitzung direkt im Anschluss vor Ort durchzuführen. „Ihr habt eine tolle Einrichtung“, lobte die Ausschussvorsitzende und stellv. Bürgermeisterin Christel Rother. Ein separates Haus als Erweiterung eines Kindergartens – das dürfte besonders in Zeiten, wo allerorts über die Folgen der demografischen Entwicklung gesprochen wird, verwundern. Von wegen Kindermangel: Wenn die AWo-Villa, wie das neue Haus schon liebevoll und sicher mit einem kleinen Augenzwinkern genannt wird, in knapp sieben Wochen eröffnet, zählt die Einrichtung insgesamt über 75 Kinder.

„Es fehlte eine Gruppe Ü 3“, erläuterte Kindergarten-Leiterin Anne Bade im Fachausschuss. Den vorhandenen Raum umzubauen, das wäre viel teurer geworden. Also habe man sich für dieses Modell entschieden. Im Klartext heißt das: Die Firma Berge-Bau hat das Haus gebaut und ist auch die Besitzerin. Und sollte einmal der Fall eintreten, dass es auf der Pfingstweide doch weniger Kinder gibt, dann könnte man die „Villa“ durchaus anders nutzen, zum Beispiel als seniorengerechte Wohnung.




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