Erschließung
durch die Firma BERGE-BAU
Neue Baugrundstücke "Am Dillstein"
in Bad Laasphe
Bad
Laasphe. Die Schloßberg-Klinik hat im Jahr 2000 gemeinsam
mit der Rentkammer Wittgenstein für eine Teilfläche ihrer
Grundstücke im Bereich Dillstein einen Antrag zur Freigabe für
eine Wohnbebauung an die Stadt Bad Laasphe gestellt. Nachdem alle Entscheidungsträger
diesem Wunsch entsprochen hatten, wurde durch das Planungsbüro
Theofel aus Biedenkopf einen Bebauungsplan aufgestellt, der durch alle
zuständigen Gremien und Behörden genehmigt wurde.

Neue Baugrundstücke
"Am Dillstein" in Bad Laasphe.
Bauleiter Klaus Preis, Ecki Hof, Claudia Hauk
(Foto: WESTFALENPOST)
Um eine
gemeinsame Erschließung der Grundstücke zu erreichen hat
die Firma BERGE-BAU diese Wohnbauflächen von der Schloßberg-Klinik
und der Rentkammer Wittgenstein in einer Gesamtgröße von
ca. 17.400 qm erworben.
In einer
sonnigen und bevorzugten Lage von Bad Laasphe bietet die Firma
BERGE-BAU zukünftigen Häuslebauern 19 attraktive Baugrundstücke
an. In unmittelbarer Nähe zum Schloss Wittgenstein, sollen am Dillstein
Grundstücke zwischen 560 und 860 qm entstehen, die Restflächen
werden für die Verbreiterung der Straße "Am Dillstein"
und die erforderliche Stichstraße mit Wendehammer benötigt.
Diese Arbeiten, sowie die Erstellung der Ver- und Entsorgungsleitungen
werden zurzeit von der Firma BERGE-BAU durchgeführt.
Neben der
traumhaften Aussicht bietet die ruhige Südhanglage
den ganzen Tag Sonne und aufgrund der unmittelbaren Nähe zur Natur
einen weiteren Standortvorteil. Kindergärten, Schulen, Sport- und
Freizeiteinrichtungen, sowie alle Einkaufsmöglichkeiten wie Supermärkte,
Bäcker, Frischkostladen, Metzger, Schreibwaren, Bekleidungsgeschäfte
oder Apotheken sind in ca. 10 Gehminuten zu erreichen. Medizinische
Einrichtungen, Banken, Post und Gastronomie sind ebenfalls vor Ort und
schnell zu erreichen.
Die Grundstückspreise
werden so günstig wie möglich kalkuliert, um auch jungen
Familien Gelegenheit zu bieten in Bad Laasphe in einer bevorzugten Lage
bauen zu können. Die Anwohner unterhalb der Erschließungsstraße
werden während der Bauzeit durch Lärm und Staub belästigt,
sie können jedoch nach Abschluss der Bauarbeiten von dem gehobenen
Standard ihres Gebietes mit Pflasterwegen, Fernsehkabel etc. profitieren.
Die Erschließungsmaßnahme wird durch die Firma BERGE-BAU
ausgeführt und finanziert, der städtische Haushalt wird nicht,
wie bei anderen Erschließungsmaßnahmen üblich, in Anspruch
genommen.
Zuständig:
für
die Erschließungsmaßnahme: Dipl.-Ing. Klaus Preis
für die Vermarktung: Ecki Hof, Claudia Hauk

WESTFALENPOST (08.05.2003)